2009

Die Berichte und Bilder sind chronologisch aufgeführt !!!!

Besichtigung RTW in Jesberg 18.05.2009


Am 18.05.2009 besuchten wir die Rettungswache der Malteser in Jesberg.
Martin Ottemeier zeigte und erklärte uns die eingebauten mobilen Gerätschaften.
Auch durfte jeder von uns die Kranketrage aus dem RTW holen und wieder verlasten.
Für uns ist solch eine Zusammenarbeit sehr wichtig. Es ist im Einsatzfall schon öfters vorgekommen das die Besatzung des RTW von uns unterstützt wurde. Aber das kann nur richtig funktionieren wenn man weiss was was ist und wo sich die Mobilen Geräte in dem Fahrzeug befinden.

An dieser Stelle ein herzlichen Dank an Martin Ottemeier für die erstklassige Unterweisung.




Zirkeltraining  Ihringshausen 2009

Teilnahme am Zirkeltraining des DRK-Kreisverbandes Kassel am 23.05.2009



v.l.n.r.: Patrik Burk, Thorsten Diry,Oliver Neuwirth,Andrea Dippel,Steffen Schmitt,Annabell Neuwirth,Frank Hahn,Daniel Dippel


Am Samstag, den 23. Mai 2009 trafen sich um 6.00 Uhr Mitglieder des Kats-Zuges der
Feuerwehren der Gemeinde Gilserberg um gemeinsam an einem Zirkeltraining des DRK Kassel in Fuldatal-Ihringshausen teilzunehmen. Mit dabei waren: Frank Hahn aus Lischeid, Thorsten Diry aus Gilserberg, Patrik Burk aus Winterscheid, Oliver Neuwirth, Steffen Schmitt, Daniel Dippel, Andrea Dippel und Annabel Neuwirth alle aus Itzenhain.
Nachdem wir in den vergangenen Jahren bereits mehrfach teilgenommen hatten, fuhren wir
in Erwartung einer interessanten, abwechslungsreichen Ausbildung los und wurden auch nicht enttäuscht.
Das Zirkeltraining des DRK-Kassel ist eine Stationsausbildung bei der die Zusammenarbeit des Rettungsdienstes
mit der Feuerwehr in verschiedenen Einsatzsituationen trainiert wird.
Da die Ausbildung offiziell als Fortbildung für den Rettungsdienst und die Notärzte anerkannt wird,
sind die Situationen auch entsprechend anspruchsvoll und die Stationen werden von Rettungsdienstlichem und
Feuerwehrtechnischem Fachpersonal beobachtet und mit den Teilnehmern besprochen.
Die Verletztendarstellung erfolgt sehr realistisch durch Mitglieder der freiwilligen Notfalldarstellung
des Roten-Kreuzes.

In Ihringshausen angekommen erwarteten uns 12 verschiedenen Stationen, von denen jede Feuerwehr im Laufe
des Tages 6 Stück gemeinsam mit dem Rettungsdienst abzuarbeiten hatte.
Die Zeiten waren so geplant, das an jeder Station Zeit für eine ausführliche  Besprechung blieb.
An der ersten Station war eine Person bei Wartungs-arbeiten in eine Strohpresse geraten und musste
durch Feuerwehr und Rettungsdienst befreit und versorgt werden.
Station 2 forderte dann viel Geschick und eine genaue Absprache zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst: eine Person
war auf einer Baustelle vom Gerüst gestürzt und auf einen aus dem Boden ragenden Baustahl gespießt.
Neben der Versorgung der Person musste der Baustahl vorsichtig abgetrennt werden und die Person aus dem
Gebäude gebracht werden. Es folgte, nach einer kleinen Frühstückspause, dann

Station 3. Hier war die Feuerwehr in Ihrem Element: In einer Schule wurde nach Lötarbeiten im Heizungskeller
Rauchentwicklung beobachtet und eine Person vermisst. Der Angrifftrupp rettete unter angeschraubtem PA
die Person aus dem verrauchten Bereich und übergab sie dem Rettungsdienst. Nach dieser auch körperlich sehr
anspruchsvollen Aufgabe erwartete uns dann eine relative leichte Aufgabe.

Wir mussten an Station 4 den Rettungsdienst dabei untersützen, eine junge Frau nach einer Spontangeburt
schnellstmöglich aus dem 1. OG zu retten. Wir erledigten dies dann auch gut mit dem Rettungstuch
des RTW. Nachdem wir nun nochmals Zeit für eine kleine Pause hatten, ging es zu

Station 5 unseres Programms, an den Bahnhof Ihringshausen.
Dort war ein Arbeiter bei Rangierarbeiten zwischen zwei Waggons eingeklemmt und musste
befreit werden. Auch hier kam es auf zügiges Arbeiten in enger Absprache mit dem Rettungsdienst an.
Eine wichtige Rolle spielte die Eigensicherung: Wir hatten zwei Gleise zur Verfügung,
auf dem nächsten Gleis rauschten die Züge mit ca. 80 km/h vorbei.
Auch der Sicherheitsabstand zur Oberleitung war im Vorfeld zu beurteilen.
Eine interessante Erfahrung für alle Teilnehmer war, wie leicht man einen Eisenbahnwaggon bewegen kann.
Zwei Männer konnten den Waggon ohne große Anstrengung rollen, obwohl es nicht bergab ging.

Als letzte Station wurden wir an die Fulda gerufen. Dort war eine am Ufer vermisst, die wir mit Hilfe eines
Bootes der Feuerwehr Fuldatal finden mussten und dann den Rettungsdienst bei der Versorgung und
dem Transport zum Rettungswagen unterstützt haben.

Nach der Abschlussbesprechung und einer warmen Mahlzeit durch den Versorgungszug des Roten Kreuzes
folgten wir einer spontanen Einladung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Vellmar.
Dort besichtigen wir die Wache und den Fuhrpark, ehe wir den Tag in gemütlicher Runde mit einem
Erfahrungstausch und gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.
Einige von uns ließen sich das tolle Angebot der Kameraden aus Vellmar, einmal mit
dem Korb der DLK 23/12 in 30 m Höhe zu fahren natürlich nicht entgehen.

An dieser Stelle nochmals ein herzlichen Dank an Mario, Hendrick und den Rest der Kameraden aus Vellmar.

Alle Teilnehmer haben den Tag auf der Heimfahrt als interessant und schön gelobt.

                                          Station 2 Bauunfall





Station 3 vermisste Person im verrauchtem Kellerraum der Grundschule

Steffen und Andrea beginnen mit Ihrem Einsatz

Lagebesprechung mit dem Ausbilder


Reanimitation der vermissten Person



Station 4 Tragehilfe Rettungsdienst



Station 5 Bahnunfall

Eingeklemmte Person gefreit und dem Rettungdienst übergeben


Eingeklemmte Person zwischen zwei Container der Bahn


Da wollte selbst unser Oli mitfahren......zur Erkundung.....

Person gefunden Hand ind Hand Versorung durch Feuerwehr und Rettungdienst


Besuch bei der Feuerwehr der Stadt Vellmar



Oliver ist mit dem Tag zufrieden.....


weitere Bilder von der FFW Vellmar:
www.feuerwehr-vellmar.de


Feuerwehrtag in Schröck


Am 15.08.2009 hat die Freiwillige Feuerwehr Schröck ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. Wir haben unsere Freunde aus Schröck bei der Ausrichtung der Feier unterstützt, indem wir den Besuchern die Arbeit der Feuerwehr erklärt haben. Wir haben uns hierbei auf die Technische Hilfeleistung bei PKW-Unfällen beschränkt, die Besucher konnten aber auch mit einem Feuerlöscher eine Gasflamme löschen oder in einem verrauchten Raum die Funktion einer Wärmebildkamera kennenlernen. Für die Besucher gab es eine weitere Überraschung: In dem verrauchten Raum waren Süßigkeiten versteckt, die durch absuchen des Raumes gefunden werden können, hierbei konnten die Besucher hautnah erleben wie schwierig es ist sich in einem verrauchten Raum zu orientieren und diesen systematisch abzusuchen.

Auch bei der technischen Hilfeleistung auf dem Vorplatz konnten die Besucher selbst anpacken und mit Schere und Spreizer ein Auto öffnen, wie es die Feuerwehr tut um Verletzte zu befreien. Dieses Angebot wurde vor allem von den jüngeren Besuchern wargenommen. Nebenan hatten wir unseren 5000-Liter-Waldbrandbehälter aufgebaut, dieser wurde von einigen Besuchern als Pool genutzt.

Am Abend besuchten wir noch den Festkommers.
Wir danken der Feuerwehr Schröck für den schönen Tag und hoffen das Sie durch den Tag einige neue Mitglieder gewonnen haben.

Weiterlesen: 2 Zeitungsartikel zum Jubiläum in Schröck (mit Bildern)

hier noch einige Fotos



                               Andrea musste baden gehen.........



So kennt man Ihn...........viel Körpereinsatz damit die Zapfwagen nicht umfällt...


      Ein herzlichen Dank für die schnelle und gute Verpflegung

Überschrift 4

Übung "Feuer in Kindergarten" in Mengsberg 02.10.2009

Einsatz für die Feuerwehr im Kindergarten „Regenbogen“
„Feuer im Kindergarten Querallee, Personen im Gebäude!“, so lautete das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Neustadt-Mitte am Montag, den 06.04.09.
Glücklicherweise handelte es sich hierbei nur um eine Übung, welche die Feuerwehr regelmäßig montags zwischen 19.30 Uhr und 21.00 Uhr durchführt.
Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte drang dichter Rauch, erzeugt durch eine Nebelmaschine, aus dem Gebäude. Durch die Erkundung des Einsatzleiters wurde schnell klar, dass im Keller durch Wartungsarbeiten ein Feuer entstand und sich die Flammen und der  tödliche Brandrauch durch das Gebäude ausbreiteten. Insgesamt wurden noch 3 Kinder vermisst.
Unter schwerem Atemschutz begaben sich sofort zwei Trupps auf die Suche nach den vermissten Kindern in das Gebäude. Dichter Rauch in den Fluren und Gruppenräumen, sowie Mobiliar und herumliegendes Spielzeug erschwerten die Suche nach den Vermissten, welche durch 45kg schwere Übungsdummies dargestellt wurden.
Da man annahm, dass der rechte Gebäudeteil des Kindergartens in Vollbrand stand, wurde ein Trupp mit einem Strahlrohr zur Errichtung einer Riegelstellung zum angrenzenden Freibad eingesetzt. Der Trupp sollte die Wärmestrahlung und somit ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Zur Seite der Gesamtschule wurde ein Hydroschild in Stellung gebracht, welches den gleichen Effekt hat, jedoch keine Einsatzkräfte für die Kühlmaßnahmen bindet.
Kurze Zeit später konnten die eingesetzten Trupps unter schwerem Atemschutz die vermissten „Kinder“ aus dem Gebäude retten. Bei den Rettungsmaßnahmen „verletzte“ sich jedoch ein Atemschutzgeräteträger. Dieser wurde bewusstlos und musste durch den bereitstehenden Sicherungstrupp und die anderen Atemschutzgeräteträger aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Dies zeigte sich als sehr schwierig, da ein Atemschutzgeräteträger mit kompletter Ausrüstung fast 20kg mehr wiegt und die Ausrüstungsgegenstände bei der Rettung hinderlich sind. Nachdem aber auch der verletzte Kamerad gerettet werden konnte, wurde die Übung beendet.
In der anschließenden Besprechung zeigte sich Wehrführer Wolfram Streichert und der stellv. Wehrführer Uwe Bielert mit der erbrachten Leistung der Wehr zufrieden.

Die Suche und das Retten von Kindern ist eine Aufgabe, die Einsatzkräfte an ihre psychischen und physischen Leistungsgrenzen- und auch darüber hinaus bringt. Viele Kinder verstecken sich vor dem Feuer in Schränken oder unter Betten. Diese Reaktion ist allen Einsatzkräften bekannt und auch gefürchtet, wenn es um Kinder in brennenden Gebäuden geht. Bei einer Vielzahl von Versteckmöglichkeiten im Kindergarten oder aber auch einer Wohnung wird oftmals eine Wärmebildkamera eingesetzt. Hiermit können vermisste Personen im dichten Rauch durch ihre Körperwärme aufgefunden werden. Da sich die nächste Wärmebildkamera in Stadtallendorf befindet und von der Anforderung bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle kostbare Zeit vergeht, bleibt den Einsatzkräften vorerst nur die Alternative mit „den Händen“ zu suchen, da durch den Brandrauch keine Sicht möglich ist.

Mario Gräser
Pressesprecher
der Feuerwehren
der Stadt Neustadt




Besichtigung "Christop 7" Kassel 08.11.2009






KatS Zug Gilserberg besucht Christoph 7

Am Sonntag, den 08. November 2009 besuchten 13 Kameradinnen und Kameraden des KatS-Zuges Gilserberg den Rettungshubschrauber Christoph 7 auf dem Dach des Rot-Kreuz-Krankenhauses in Kassel.

Wir erhielten zunächst eine Erklärung der Maschine und der Möglichkeiten des Rettungshubschraubers durch einen Piloten der Bundespolizei. Die erste Generation der Rettungshubschrauber wurde ursprünglich für den Katastrophenfall angeschafft und in Bonn stationiert. Um die Hubschrauber jedoch effizienter nutzen zu können, wurden sie 1970 auf die Länder verteilt. Die Bundesländer konnten nun die Rettungshubschrauber für Rettungseinsätze verletzter Personen nutzen. Geflogen werden die Hubschrauber von abgeordneten Piloten der Bundespolizei, früher BGS.

Anschließend erhielten wir eine rettungstechnische Einweisung durch einen Rettungssanitäter. Dieser erklärte uns die medizinischen Möglichkeiten und die Navigation im Luftraum. Für kommenden Winter ist die Ausrüstung der Hubschrauber mit einem Sicherungssack geplant. Nach entsprechender Ausbildung der Besatzung können dann mit einem Rettungshub-schrauber auch Eisrettungen durchgeführt werden. Neben den Hubschraubern der Bundes-polizei werden deutschlandweit auch Rettungshubschrauber des ADAC ergänzend eingesetzt. Wir liegen z. B. in einem Dreieck, in dem Christoph 7 aus Kassel, Christoph 28 aus Fulda oder der Hubschrauber aus Siegen zu einem Einsatz kommen können. Christoph 7 ist beispielsweise in 10 Minuten ab Alarmierung über dem Gemeindegebiet von Gilserberg.

Wir hatten Glück: Nach dem Gespräch mit dem Rettungssanitäter wurde Christoph 7 zum nächsten Einsatz alarmiert, einem medizinischen Notfall in Oberzwehren. An dieser Stelle noch mal ein herzlicher Dank an die Besatzung vom Sonntag vormittag für den freundlichen Empfang und die interessante Erklärung.

Anschließend machten wir noch einen Rundgang mit Erläuterungen von Steffen Schmitt und Oliver Neuwirth über das Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel. So hatten diejenigen von uns, die noch keinen Lehrgang in Kassel gemacht haben, mal Gelegenheit einen kleinen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten an der HLFS zu bekommen. Zum Abschluß des Rundganges sahen wir uns eine Höhenrettungsübung auf dem Gelände der Feuerwache 2 der BF Kassel an.

Bevor wir den Heimweg antraten, kehrten wir zum gemeinsamen Mittagessen in die Gaststätte „Wolpertinger“ im Kasseler Osten ein, wo der Tag einen gemütlichen Abschluß fand.


Großübung Alten und Pflegeheim Kikra Gilserberg 14.11.2009


Bericht aus der HNA

Viel Rauch im Pflegeheim
Erfolgreiche Übung aller Hochlandwehren bei Kikra - 14 Autos, 63 Feuerwehrleute

Gilserberg. Dichter Qualm füllte am Samstagnachmittag das Obergeschoss des Alten- und Pflegeheims Kikra in Gilserberg. Doch Gemeindebrandinspektor (GbI) Markus Böse kam gelassen aus dem Qualm, ignorierte den schrillen Pfeifton der Brandmelder und kontrollierte sorgfältig die Schließmechanismen der Abteilungstüren.

Mit einem simulierten Zimmerbrand leitete Böse die Großübung für alle Gemeindewehren ein. "Wir sind schon seit Jahren dran, gerade hier im Altenheim einmal den Ernstfall zu erproben", erklärte er. Betreiber Karl-Jürgen Schote begrüßte das Engagement des 38-jährigen Berufsfeuerwehrmannes, bestellte eigens alle Mitarbeiter zur Übung ein und sorgte für die Verpflegung der Freiwilligen Feuerwehr.

Alarmzeit sieben Minuten

Nach knapp sieben Minuten ertönten von allen Seiten die Martinshörner. 63 Leute auf 14 Feuerwehrfahrzeugen rückten an. "Normalerweise sollte nun das Hauspersonal sofort Bericht erstatten, was passiert ist, und wo noch Personen in den Zimmern zu vermuten sind", erklärte Böse. Das aber hatte Thorsten Engeland übernommen, der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter dieser Übung.

"Eine Brandschutzunterweisung bekommen unsere Angestellten regelmäßig durch den ehemaligen Berufsfeuerwehrmann und Freund Heinrich Finn", erklärte Schote. Aber was im Ernstfall wirklich zu tun sei, zeige erst die praktische Übung. Natascha Heer, die sich sonst um die Wäsche kümmert, stellte sich als bettlägerige Heimbewohnerin zur Verfügung. Sie wurde mit einer Trage aus dem Fenster gehoben. Dazu hatten die Feuerwehrleute die große Drehleiter aus Schwalmstadt angefordert.

Bei der Absprache müssten noch bessere Lösungen gefunden werden und auch, wo die Fahrzeuge im Ernstfall postiert werden sollten, bilanzierte Böse. Für das erste Mal sei alles zufriedenstellend gelaufen. Böse wären noch funktionstüchtige Funkgeräte wichtig, die mit dem Einsatz des neuen Digitalfunks wahrscheinlich sowieso besser würden.

Tipp: Brandfluchthauben

Und er regte an, Brandfluchthauben anzuschaffen. Diese Hauben, die Opfern übergestülpt werden, filtern die Luft, so dass die Menschen durch Qualm hindurch getragen werden können.


Von Helga Hebeler

Hier einige eigene Bilder der Übung:



Unterweisung Wegerecht und Sonderrecht 23.11.2009


Am Montag den 23.11.2009 wurden wir von dem Leiter der Polizeidirektion in Ziegenhain Michael Stuhlmann in das Wegerecht und Sonderrecht bei Einsatzfahrten unterwiesen.
Es ist nicht nur ein wichtiges Thema für die Fahrer der Feuerwehrfahrzeuge, sonder auch für die Feuerwehrkameraden die mit Ihrem Privatfahrzeug zur Unterkunft oder zum Einsatz fahren (z.B. unsere Voraushelfer in Gilserberg).
Ein herzlichen Dank an dieser Stelle an Hr. Stuhlmann und an den rest seiner Kollegen für die gute zusammenarbeit in den letzten Jahren.



Erste Hilfe Kurs 27. & 28.11.2009

Am Freitag 27.11. und Samstag 28.11. veranstalteten wir einen Erste Hilfe Lehrgang für die Mitglieder der Feuerwehren der Gemeinde Gilserberg. Insgesamt folgten der Einladung 15 Personen. Marco Ochs vom DRK Schwalm-Eder schulte den Teilnehmern das richtige Verhalten und die richtiges Maßnahmen bei Verbrennungen, Bewusstlosigkeit, Herz-Kreislauf Stillstand,etc.

Am Ende der Ausbildung erhielten alle Teilnehmer Ihre Bescheidigung für die erfolgreiche Teilnahme.

Ein herzlichen Dank für gute Ausbildung an Hr. Ochs.

Dieser Kurs wird in zwei Jahren wiederholt. Rechtzeige Einladungen erfolgen durch uns über die Wehrführer.





                                         Ein zufriedene Ausbilder......