Vereinsfahrt 2015




Am Wochenende vom 26. und 27. September 2015 führte die FFw Itzenhain/Appenhain ihre lange geplante Vereinsfahrt durch. Wir starteten gegen 6.30 Uhr und fuhren Richtung Thüringen. Nach einem ordentlichen Frühstück auf dem Rasthof Eisenach stand als erster Programmpunkt die Besichtigung des Flughafens Erfurt/Weimar auf dem Programm. Der Flughafen Erfurt/Weimar ist ein Regionalflughafen, dient allerdings auch als Ausweich-flughafen für internationale Flughäfen. Zunächst konnten wir die dort stationierte Hubschrau-berstaffel der Thüringer Polizei besichtigen bevor uns die Flughafenfeuerwehr ansahen, selbstverständlich mit Vorführung eines Flugfeldlöschfahrzeugs. Den Abschluß bildete eine Fahrt mit dem Bus über die Start- und Landebahn.

 

Nun ging es weiter nach Altenburg, dort besichtigten wir nach einer deftigen Brotzeit die Altenburger Brauerei bevor wir in unserem Hotel ankamen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam bei einem zünftigen Ritteressen und lernten dabei allerlei mittelalterliche Rituale und Bräuche kennen.

 

Der Sonntagmorgen begann mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet bevor wir dann eine Stadtbesichtigung in Altenburg machten. Altenburg hat ein schönes altes Stadtbild, welchem allerdings der Verfall droht, da die Bevölkerung von ehemals 57.000 Einwohnern auf noch 30.000 geschrumpft ist. Wir sahen neben dem historischen Rathaus zahlreiche sanierte Gebäude und den großen Marktplatz. Den Abschluß bildete, wie es sich in der Stadt der Spielkarten gehört natürlich eine Kartentaufe.

 

Auf der Heimfahrt machten wir dann noch einen Abstecher zum Rennsteig in die Nähe von Ilmenau. Dort konnten wir den Bunker für die Bezirksregierung in Suhl besichtigen, der bis 1989 in Betrieb war und in den letzten Jahren von Privatleuten zu einem Museum hergerichtet wurde. Bevor wir nun den letzten Abschnitt der Heimfahrt antraten, nahmen wir in dem dazugehörenden Waldhotel Frauenwald gemeinsam das Abendessen ein.

 

Als wir gegen 21 Uhr zurück in Itzenhain waren, zeigten sich alle Teilnehmer zwar müde aber zufrieden mit der Fahrt und den zahlreichen Eindrücken, die wir gewinnen konnten. Wir möchten uns auch bei unserem Busfahrer Thomas Dippel für die sichere und angenehme Fahrt bedanken.